Jahreshoroskop | Reiten Reiter Pferde | Auto News | Immobilien auf Mallorca | iPhone Apps | Altersprognose
Aktuelles
Fahrberichte
Sportwagen
PKW-News
Neue Modelle
Designstudien
SUV / Gelände
Cabrios
Elektroautos
Luxusautos
"Ökoautos"
Sichere Autos
Sondermodelle
Foto Galerien
Motorsport
Auto-Videos
Branchennews
Unternehmensnews
Motorrad
- - - - - - -
Service / Tipps
Rückrufe
Verkehrsrecht
Führerschein-Test
Leasing
Routenplaner
Rechtstipps
- - - - - - -
Postkarten
- - - - - - -
Impressum

 
Die Konturen lassen die Großräumigkeit des Innenraums erahnen. Foto: S. Riedel/ar.NETFahrbericht Nissan X-Trail 2.0 dCi LE: Ein ehrlicher Echter
 
Opel Agila. Foto: ar/OpelOpel Agila jetzt mit Automatikgetriebe
 
Mini John Cooper Works Cabrio. Foto: ar/MiniGenf 2009: Mini zeigt John Cooper Works Cabrio
USA-Strategie: Export und Fertigung vor Ort erhöht
Monday, 9. January 2012
In den USA konnten die deutschen Hersteller 2011 ihre Produktion um nahezu zwei Drittel auf 466.000 Light Vehicles steigern. Dazu trug auch Volkswagen mit seinem neuen VW-Werk in Chattanooga/Tennessee bei. Foto: UnitedPictures/ar.NET 
In den USA konnten die deutschen Hersteller 2011 ihre Produktion um nahezu zwei Drittel auf 466.000 Light Vehicles steigern. Dazu trug auch Volkswagen mit seinem neuen VW-Werk in Chattanooga/Tennessee bei. Foto: UnitedPictures/ar.NET 
 
"Die Zwei-Säulen-Strategie, die unsere Hersteller auf dem US-Markt verfolgen, sowohl Export aus Deutschland als auch Fertigung hier vor Ort, zahlt sich aus: So erhöhte sich der US-Absatz von im Nafta-Raum mit USA, Kanada und Mexiko gefertigten Fahrzeugen kräftig, auch die Importe aus Europa in die USA nahmen zu.

"Die Zwei-Säulen-Strategie, die unsere Hersteller auf dem US-Markt verfolgen, sowohl Export aus Deutschland als auch Fertigung hier vor Ort, zahlt sich aus: So erhöhte sich der US-Absatz von im Nafta-Raum mit USA, Kanada und Mexiko gefertigten Fahrzeugen kräftig, auch die Importe aus Europa in die USA nahmen zu. Schritt für Schritt macht sich damit die deutsche Automobilindustrie auch unabhängiger von Währungsschwankungen", sagte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) zum Auftakt der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit. "Zugleich unterstreicht diese Entwicklung die große Bedeutung Nordamerikas im globalen Produktionsverbund und als Exportdrehscheibe. Insgesamt haben die deutschen Hersteller im vergangenen Jahr im Nafta-Raum rund eine Million. Light Vehicles produziert, ein Plus von 40 Prozent gegenüber 2010. Damit lief jeder siebte von deutschen Herstellern im Ausland gebaute Neuwagen von Montagebändern in den Nafta-Ländern." Allein in den USA konnten die deutschen Hersteller 2011 ihre Produktion um nahezu zwei Drittel auf 466.000 Light Vehicles steigern. "Hierzu trugen, neben dem neuen VW-Werk in Chattanooga/Tennessee, auch der BMW-Standort Spartanburg/South Carolina und das Mercedes-Benz-Werk in Tuscaloosa/Alabama bei. Auch von diesen Fahrzeugen geht ein Großteil in andere Märkte, unter anderem nach Europa. Das unterstreicht die Bedeutung der USA im weltweiten Produktionsverbund der deutschen Hersteller. Die deutschen Hersteller erhöhten 2011 ihren Export aus heimischer Fertigung in die USA um vier Prozent auf 540.000 Pkw", erläuterte Wissmann. Die deutschen Hersteller beschäftigen in ihren Werken in den USA rund 29.000 Mitarbeiter. Das ist gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg um 4.000 Beschäftigte. Damit ist jeder sechste Mitarbeiter, der in den USA bei Automobilherstellern arbeitet, für eine deutsche Marke tätig. Im Nafta-Raum inklusive Kanada und Mexiko sind 52.000 Mitarbeiter bei deutschen Herstellern beschäftigt, ein Zuwachs um 6.000 Beschäftigte. "Wir erwarten, dass das Autojahr 2012 für die deutschen Hersteller hier in den USA erneut erfolgreich sein wird. Die Voraussetzungen für weiteres Wachstum sind gegeben. Wir erweitern unsere Kapazitäten, bringen neue, spannende Modelle auf den Markt und haben das Ziel, unseren Marktanteil auch in diesem Jahr zu erhöhen. Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, sollte das erreichbar sein," sagte VDA-Präsident Matthias Wissmann auf der North American International Auto Show in Detroit. (ar.NET/pha)  
 
< zurück   weiter >