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KitzBizz 2012: Gipfeltreffen der Wirtschaft |
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Saturday, 21. January 2012 |
 | | Landeshauptmann Günther Platter hob die Bedeutung visionärer Unternehmen für den Wirtschaftsstandort Tirol hervor. "Seit jeher war Tirol Heimat von Visionären." Foto: VW/ar.NET | | |
Wie sich Träume und Visionen von Unternehmensspitzen nachhaltig im Unternehmen verankern und in einen Innovations- bzw. Wettbewerbsvorsprung umsetzen lassen, dieser Frage gehen Eliten aus Wirtschaft und Sport aktuell auf dem Gipfeltreffen der Wirtschaft nach.
Wie sich Träume und Visionen von Unternehmensspitzen nachhaltig im Unternehmen verankern und in einen Innovations- bzw. Wettbewerbsvorsprung umsetzen lassen, dieser Frage gehen Eliten aus Wirtschaft und Sport aktuell auf dem Gipfeltreffen der Wirtschaft nach. Es ist das dritte mal, dass Wirtschaftsführer in Kitzbühel zum sogenannten KitzBizz zusammentreffen und den internationalen Gästen Zukunftsstrategien aufzeigen. KitzBizz hat sich abermals als ein Forum für wertvolle Tipps für die Praxis erwiesen.Auch Landeshauptmann Günther Platter hob in seinen Begrüßungsworten die Bedeutung visionärer und innovationsstarker Unternehmen für den Wirtschaftsstandort Tirol hervor. Moderiert von Stephan Grühsem, dem Leiter der VW-Konzernkommunikation, sprachen hochkarätige Referenten zum Thema "Vision & Visionäre - wie Träume zu Erfolgen führen" über ihre wertvollen Erfahrungen und tauschten sich darüber mit den Gästen aus. Um Visionen Realität werden zu lassen, müssen "Spielregeln" eingehalten werden. Darüber waren sich die Gäste in Kitzbühel einig. "Wird eine Vision langfristig und in jedem Produkt und jeder Dienstleistung konsequent umgesetzt, erzeugt sie Verlässlichkeit und Vertrauen. Auf diese Weise kann eine Vision gewissermaßen zum Markenzeichen eines Unternehmens werden, so Hans Dieter Pötsch, CFO der Volkswagen AG. Und Unternehmen mit starken Marken seien robuster und erfolgreicher als andere. Das hätten nicht nur die vergangenen Jahre gezeigt. (ar.NET/arie) |