Toyota ruft in einer europaweiten Aktion insgesamt 112 472 Fahrzeuge wegen Bremsproblemen in die Werkstätten zurück. Betroffen seien die Modelle Corolla 2,0 D-4D und Avensis 2.0 D-4D, teilte der Autobauer mit. In Deutschland sind 13 290 Avensis 2,0 D-4D des Bauzeitraumes Februar 2003 bis November 2004 sowie 6491 Corolla 2,0 D-4D des Bauzeitraumes Februar 2003 bis März 2005 betroffen. |
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Toyota ruft 345 443 Minivans des Modells Sienna in den USA zurück. Grund ist die Überprüfung der Gurtsysteme. Betroffen sind die Baujahre 2004 und 2005. Die amerikanischen Sicherheitsbehörden teilten am Freitag mit, dass Fehlfunktionen im Gurtsystem zu Verletzungen führen könnten. |
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Mercedes-Benz ruft seine CDI-Modelle als Folge der, im Februar stattgefundenen, Hochdruckdieselpumpen-Panne beim Zulieferer Bosch zurück. 10 000 Fahrzeuge werden vom Autobauer zum Tausch des Bauteils in die Werkstätten gebeten. |
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Der Autobauer Nissan ruft in den USA 125 466 Muranu in die Werkstätten. Grund sei eine Leitung innerhalb der Lichtmaschine, die brechen könne und dadurch eine Entladung der Batterie verursache, so der Autobauer. |
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Die Toyota Motor Corp. ruft in Japan 111 000 Fahrzeuge der Modelle Liteace und Townace in die Werkstätten. Ein möglicher Defekt am Getriebe sei der Grund für die Maßnahme, so der japanische Automobilhersteller laut der Nachrichtenagentur "Kyodo" am Mittwoch. |
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Der französische Autobauer Peugeot ruft in Deutschland rund 65 000 Fahrzeuge der Baureihe 307 zurück. Betroffen seien Autos, die vor Juni 2003 produziert wurden, teilte das Unternehmen heute mit. Bereits in der vergangenen Woche hatten die Franzosen in Skandinavien insgesamt 28 000 Fahrzeuge der Baureihe in die Werkstätten zurückgerufen, weil es durch Korrosion am elektrischen Kreislauf der Servopumpe in Einzelfällen zu einem Kurzschluss gekommen war, der in der Folge zu einem Brand geführt hatte. |
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Volkswagen ruft in den USA 39 583 Jetta wegen Problemen an der Benzinleitung in die Werkstätten zurück. Das teilte die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde National Highway Safety Administraion (NHTSA) am Donnerstag mit. Im schlimmsten Fall könne ein Brand auftreten, so die Behörde. |
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Renault ruft wegen Defekten an den Hinterachsfedern und Lenksäulen insgesamt rund 23 500 Modelle der Baureihe Modus in Deutschland in die Werkstätten. Der erste Rückruf betrifft weltweit 26 248 Fahrzeuge, davon 3034 Fahrzeuge in Deutschland. Bei den Modellen des Produktionszeitraums zwischen dem 14. September 2004 und dem 24. Oktober 2004 kann es wegen Materialversprödung im Extremfall zum Bruch der Hinterachsfedern kommen. Die Federn werden im Rahmen eines 1,5 Stunden dauernden Werkstattaufenthalts ausgetauscht. Bisher wurden 66 Prozent der betroffenen Fahrzeuge in Deutschland überprüft. Ein Mangel wurde bis jetzt nicht festgestellt. |
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Der japanische Autohersteller Suzuki ruft in Japan 29 000 Fahrzeuge wegen eines Defekts im Benzinpumpensystem zurück. Betroffen seien die Modelle Swift und Escudo, die zwischen Oktober vergangenen Jahres und Mai dieses Jahres hergestellt wurden. Das teilt der Online-Dienst des Brachendienstes "kfz-Betrieb" heute mit. Suzuki Europe ist nach Anfrage von ar keine entsprechende Meldung bekannt. Das Unternehmen geht davon aus, dass in Deutschland keine Autos betroffen seien. |
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