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Mercedes-Benz SLS AMG in Spa auf dem Podium
Sunday, 31. July 2011
Nach dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring vor fünf Wochen war Spa ein weiterer Höhepunkt im Kundensportprogramm von Mercedes-AMG. Foto: MB/ar.NET
Nach dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring vor fünf Wochen war Spa ein weiterer Höhepunkt im Kundensportprogramm von Mercedes-AMG. Foto: MB/ar.NET
 
Der von Black Falcon eingesetzte SLS AMG GT3 war das beste von vier Mercedes-AMG Kundenteams beim 24-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps. Nach dem Langstreckenmarathon zweimal rund um die Uhr belegten Kenneth Heyer/Thomas Jäger/Stéphane Lémeret den dritten Platz hinter den Siegern.

Der von Black Falcon eingesetzte SLS AMG GT3 war das beste von vier Mercedes-AMG Kundenteams beim 24-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps. Nach dem Langstreckenmarathon zweimal rund um die Uhr belegten Kenneth Heyer/Thomas Jäger/Stéphane Lémeret den dritten Platz hinter den Siegern. Sie lagen zehn Runden hinter dem Siegerteam; bei einer Gesamtdistanz von 545 Runden und 3.817 Kilometern ist das ein Abstand von gerade 70 Kilometern. Das hohe Performance-Potenzial des SLS AMG GT3 unterstrichen auch die englischen Zwillinge David und Godfrey Jones, beide 58 Jahre alt, die sich gemeinsam mit ihrem "Junior"-Partner Mike Jordan, 53, gegen die sehr starke Konkurrenz im Starterfeld um 19 Plätze verbesserten und auf Platz sieben fuhren. Nach dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring vor fünf Wochen war Spa ein weiterer Höhepunkt im Kundensportprogramm von Mercedes-AMG. Sieben Flügeltürer, die alle von Privatteams eingesetzt wurden, waren beim Langstrecken-Klassiker auf dem belgischen Formel-1-Rennstrecke unterwegs. Der Podiumsplatz von Black Falcon war auch ein gelungenes Jubiläum des ersten Erfolges des Mercedes-Benz 300 SEL 6.8 AMG. Vor 40 Jahre fuhr Hans Heyer, Vater von Kenneth, den Tourenwagen bei seinem ersten Einsatz überraschend zum Klassensieg und zweiten Gesamtplatz bei den 24 Stunden von Spa. In Erinnerung an den damaligen Erfolg war der Black Falcon SLS AMG GT3 im selben roten Design-Layout gestaltet und trug auch die gleiche Startnummer. "Wir freuen uns über den Podiumsplatz nach diesem fordernden Rennen. Denn die Strecke von Spa-Francorchamps ist nicht nur eine der schönsten, sondern auch eine der anstrengendsten Rennstrecken der Welt. Nach ein paar Zwischenfällen zu Beginn fuhren wir ein konstantes Rennen", sagte Thomas Jäger, nach dem Rennen "Die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des SLS AMG GT3 waren heute der Schlüssel zum Erfolg. Das gilt auch für die anderen drei Flügeltürer im Ziel, die sich alle von ihren jeweiligen Startplätzen deutlich verbessert haben." Mercedes-AMG unterstützt die Kundenteams im Zuge des bestmöglichen Supports auch damit, dass Thomas Jäger als Mercedes-AMG-Testfahrer abwechselnd bei den einzelnen Teams zum Einsatz kommt. (ar.NET/pha)
 
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