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Letzte Europa-Station für Audi R18 TDI
Sunday, 4. September 2011
Mit dem 6-Stunden-Rennen in Silverstone beginnt für Audi der Endspurt im Intercontinental Le Mans Cup (ILMC) - jener Rennserie, aus der 2012 die FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft wird. Foto: Audi/ar.NET
Mit dem 6-Stunden-Rennen in Silverstone beginnt für Audi der Endspurt im Intercontinental Le Mans Cup (ILMC) - jener Rennserie, aus der 2012 die FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft wird. Foto: Audi/ar.NET
 
Mit dem 6-Stunden-Rennen in Silverstone beginnt für Audi der Endspurt im Intercontinental Le Mans Cup (ILMC) - jener Rennserie, aus der 2012 die FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft wird.

Mit dem 6-Stunden-Rennen in Silverstone beginnt für Audi der Endspurt im Intercontinental Le Mans Cup (ILMC) - jener Rennserie, aus der 2012 die FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft wird. Nur eine Woche nach dem DTM-Gastspiel in Brands Hatch reist auch die Sportprototypen-Mannschaft von Audi nach England: Auf dem Grand-Prix-Kurs in Silverstone steht der fünfte von sieben Läufen des ILMC 2011 auf dem Programm. Das Audi Sport Team Joest setzt erneut zwei Fahrzeuge des in Le Mans siegreichen Audi R18 TDI mit ultra-Leichtbau-Technologie ein, die von Timo Bernhard und Marcel Fässler (Startnummer "1") sowie Tom Kristensen und Allan McNish (Startnummer "2") pilotiert werden. Audi hat gute Erinnerungen an Silverstone: 2008 triumphierte das Audi Sport Team Joest beim letzten Europa-Auftritt des Audi R10 TDI und gewann gleichzeitig den Meistertitel in der LMS. Im vergangenen Jahr standen bei der Premiere des ILMC zwei Audi R15 TDI in der ersten Startreihe. Nachdem es zuletzt beim 6-Stunden-Rennen in Imola für das Audi Sport Team Joest nicht nach Wunsch lief und Bernhard/Fässler und Kristensen/McNish die Plätze drei und vier erzielten, gibt es für Silverstone nur ein Ziel: den Sieg. Bei Testfahrten wurde seit Imola weiter an der Feinabstimmung des Audi R18 TDI gearbeitet. Zudem sollte der von einem innovativen V6-TDI-Motor angetriebene Sportprototyp seine Stärken auf der britischen Grand-Prix-Strecke besser ausspielen können. Fahrerisch ist Audi für Silverstone bestens aufgestellt: Allan McNish hat das Rennen schon dreimal gewonnen (2004, 2005 und 2008), holte im Vorjahr die Pole-Position und betrachtet Silverstone als seine Heimstrecke. Le-Mans-Rekordsieger Tom Kristensen gewann dort in der Formel 3000 und in der Britischen Tourenwagen-Meisterschaft (BTCC). Auch Timo Bernhard und Marcel Fässler, die seit Imola eine Fahrerpaarung bilden, standen in Silverstone schon auf dem Podium. Dr. Wolfgang Ullrich, Audi-Motorsportchef, sagt: "Der Intercontinental Le Mans Cup ist in seiner entscheidenden Saisonhälfte. Nach dem enttäuschenden Ergebnis in Imola möchten wir in Silverstone wieder ganz vorn sein. In Le Mans haben wir mit unserem Sieg gezeigt, welche Leistungen mit dem R18 TDI möglich sind. Silverstone sollte eine Rennstrecke sein, auf der wir das auch gut umsetzen können." (ar.NET/pha)
 
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