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Halbzeit bei der Rallye Dakar 2012
Sunday, 8. January 2012
Die von Volkswagen Nutzfahrzeuge der Dakar-Organisation zur Verfügung gestellten Amarok, Multivan Panamericana und Crafter 4MOTION haben die Anden ohne Probleme überquert. Auch der neue Amarok mit Automatikgetriebe wird bei der härtesten Cross-Country-Rallye der Welt einem ausgiebigen Test unterzogen. Foto: VWN/ar.NET
Die von Volkswagen Nutzfahrzeuge der Dakar-Organisation zur Verfügung gestellten Amarok, Multivan Panamericana und Crafter 4MOTION haben die Anden ohne Probleme überquert. Auch der neue Amarok mit Automatikgetriebe wird bei der härtesten Cross-Country-Rallye der Welt einem ausgiebigen Test unterzogen. Foto: VWN/ar.NET
 
In Südamerika ist gerade Hochsommer. In den Anden schneit es trotzdem hin und wieder. Vorgestern hat es die Rallye Dakar erwischt. Die Etappe von Fiambala in Argentinien über den 4.

In Südamerika ist gerade Hochsommer. In den Anden schneit es trotzdem hin und wieder. Vorgestern hat es die Rallye Dakar erwischt. Die Etappe von Fiambala in Argentinien über den 4.748 Meter hohen San-Francisco-Pass in die chilenische Bergbaustadt Copiapo geriet im wahrsten Sinne des Wortes zur Zitterpartie. Wegen eines Schneesturms musste die für diesen Tag geplante Wertungsprüfung abgesagt werden, die Rallye-Karawane einen 200-Kilometer-Umweg um das gesperrte Gebiet herum nehmen. Trotzdem hatten vor allem die Motorradpiloten mit Temperaturen unter null Grad zu kämpfen. In Copiapo haben die Rallye-Teilnehmer nun während des Ruhetages die Chance, ihre Autos, Motorräder, Quads und Race-Trucks gründlich durch zu checken. Und die eigenen, nach rund 4.000 Kilometern Fahrstrecke und Nächten mit meist weniger als sechs Stunden Schlaf ausgelaugten Batterien neu aufzuladen, bevor es morgen weiter geht entlang der Pazifikküste Richtung Norden. Auch die von Volkswagen Nutzfahrzeuge der Dakar-Organisation zur Verfügung gestellten Amarok, Multivan Panamericana und Crafter 4MOTION mit Allradantrieb haben die Anden ohne Probleme überquert. Neben der neuen SingleCab-Variante des Amarok wird besonders das ebenfalls neue Modell mit Automatikgetriebe bei der härtesten Cross-Country-Rallye der Welt einem ausgiebigen Härtetest unterzogen. Gerade auf den schier endlosen Bergaufpassagen in den Anden haben sich die acht Schaltstufen bewährt. Damit steht für jede Steigung die richtige Übersetzung parat. Ganz zu schweigen vom erhöhten Fahrkomfort auf den bis zu 800 Kilometer langen Tagesetappen. Die Amarok werden von der Dakar-Organisation für die unterschiedlichsten Aufgaben eingesetzt. Allein drei Pickup fahren dem Feld hinterher und sammeln entlang der Rallyeroute alles ein, was nicht in die Wüste gehört. So rollte am Ende einer Etappe ein Amarok mit einem riesigen Lkw-Reifen auf der Ladefläche ins Biwak - Überbleibsel eines Reifenschadens bei einem Race-Truck. Der neue Crafter 4MOTION ist bei der "Dakar" in seinem Element. Dank des Achleitner-Allradantriebs ist er in der Lage, auch größeres Material - zum Beispiel Signalschilder für Kontrollposten zu Einsatzorten abseits befestigter Straßen zu bringen. Mit drei zuschaltbaren Differenzialsperren, grobstolligen All-Terrain-Reifen und um 100 Millimeter höher gelegter Karosserie sind sogar die Offroadpisten in den Dünen der Wüste Atacama kein Hindernis für das neueste Allrad-Modell von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Am Ruhetag erhält die Rallye Dakar prominenten Besuch aus Deutschland. Musiker Rudolf Schenker ("Scorpions") und der frühere Box-Weltmeister Dariusz Michalczewski stürzen sich auf Einladung von Volkswagen Nutzfahrzeuge in Copiapo nicht nur in die einzigartige Atmosphäre dieser Rallye. Sie testen den neuen Amarok Automatik und den neuen Crafter 4MOTION persönlich in den chilenischen Dünen. Ein ehemaliger Dakar-Sieger steht ihnen als Instruktor zur Seite - der frühere Formel-1-Pilot und heutige Volkswagen Markenbotschafter Jacky Ickx. (ar.NET/pha)
 
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