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Formel 1: Vettel ist in Abu Dhabi erneut stark
Saturday, 12. November 2011
Sebastian Vettel (Red Bull Racing) fuhr auf dem Yas Marina Circuit in Abu Dhabi seinen 14. Polo Position der Rennsaison 2011 nach Hause. Foto: wmd/ar.NET
Sebastian Vettel (Red Bull Racing) fuhr auf dem Yas Marina Circuit in Abu Dhabi seinen 14. Polo Position der Rennsaison 2011 nach Hause. Foto: wmd/ar.NET
 
Das vorletzte Rennen der Formel-1-WM 2011 verspricht Spannung pur; so war die Jagd nach der Pole Position auf dem Yas Marina Circuit bei Abu Dhabi schon ein motorsportlicher Krimi.

Das vorletzte Rennen der Formel-1-WM 2011 verspricht Spannung pur; so war die Jagd nach der Pole Position auf dem Yas Marina Circuit bei Abu Dhabi schon ein motorsportlicher Krimi. Nur McLaren-Mercedes-Pilot Lewis Hamilton und sein Teamkollege Jenson Button konnte zwischen das F1-Weltmeister-Team 2011 rücken. In der letzen Runde des Qualifying jagte Sebastian Vettel auf die Pole Position und deklassierte Lewis Hamilton auf Platz zwei. "Es war eine gute Session. Überhaupt haben wir bisher ein ziemlich gutes Wochenende", sagt Hamilton nach dem Qualifying, der mit seinem McLaren Mercedes zufrieden war und sich daher seine Enttäuschung in Grenzen hielt. Und Sebastian Vettel schaffte am Arabischen Golf einen Rekord: In 18 Rennen schaffte er es 14mal auf die Pole Position, und dies auf dem Yas Marina Circuit in der letzten Runde. Zuvor schlug sich McLaren Mercedes konstant gut, die mit Hamilton schon ihre Pole Position beim Abu Dhabi Grand Prix gesichert sahen. "Ich bin zufrieden", sagte Vettel kurz und knapp. Dies hat natürlich einen Hintergrund: "Gestern war ich mit meiner eigenen Leistung und mit dem Auto nicht glücklich. Heute war es viel besser, als Abend die Sonne unterging, hatte ich für das Auto ein viel besseres Gefühl." Beim Training am Freitag war der Weltmeister mit seinem Red Bull noch von der Strecke abgekommen. "Gerade nach dem Tag gestern ist das eine Erleichterung", freut sich Vettel. "Heute gab es wohl den engsten Kampf um die Pole-Position, den wir das gesamte Jahr über gesehen haben", sagte Paul Hembery, Motorsport-Direktor des exklusiven Reifenlieferanten Pirelli. "Wir haben gestern im Freien Training gesehen, dass es zwischen Red Bull und McLaren einen sehr engen Kampf gibt, und dies stellte sich auch als wahr heraus. Beide Teams holten insbesondere auf den weichen Reifen das Maximum heraus." Bemerkenswert ist die Startaufstellung des Grand Prix von Abu Dhabi, so stehen ab Reihe drei die Ferrari-Piloten (Alonso und Massa), in der vierten Reihe Rosberg und Schumacher (Mercedes GP) sowie in der fünften Reihe Sutil und Di Resta (Force India) jeweils zusammen - sechs von diesen zehn Formel-1-Boliden werden mit Mercedes-Benz Power angetrieben. (ar.NET/Peter Hartmann)
 
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