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Die "Formel-Schule" mit Volkswagen ein voller Erfolg
Sunday, 2. October 2011
Volkswagen ist seit Jahrzehnten gemeinsam mit dem ADAC in der Nachwuchsförderung aktiv. Als exklusiver Motorenpartner des ADAC Formel Masters stellt VW mit seinem 1,6-Liter-Triebwerk einen entscheidenden Baustein, um Chancengleichheit und niedrige Kosten zu sichern. Foto: VM/ar.NET
Volkswagen ist seit Jahrzehnten gemeinsam mit dem ADAC in der Nachwuchsförderung aktiv. Als exklusiver Motorenpartner des ADAC Formel Masters stellt VW mit seinem 1,6-Liter-Triebwerk einen entscheidenden Baustein, um Chancengleichheit und niedrige Kosten zu sichern. Foto: VM/ar.NET
 
Rekordstarterfeld, größte internationale Ausrichtung der Serienhistorie, Fahrer aus zehn Nationen - das vierte Jahr des ADAC Formel Masters hat alle Erwartungen übertroffen.

Rekordstarterfeld, größte internationale Ausrichtung der Serienhistorie, Fahrer aus zehn Nationen - das vierte Jahr des ADAC Formel Masters hat alle Erwartungen übertroffen. Die 2008 ins Leben gerufene "Formel-Schule" konnte seit ihrer Debütsaison und auch in diesem Jahr auf tatkräftige Unterstützung von Volkswagen zählen. Der Automobilhersteller aus Wolfsburg rüstet die einheitlichen Rennwagen Formel ADAC powered by Volkswagen exklusiv mit 145 PS starken 1,6-Liter-FSI-Motoren aus. Die Aggregate erwiesen sich abermals als standfest, wartungsarm und kostengünstig. "Das ADAC Formel Masters hat eine sehr wichtige Aufgabe: junge Talente zu fördern und den Aufstieg in den professionellen Motorsport zu ermöglichen", sagt Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. "Volkswagen ist seit Jahrzehnten gemeinsam mit dem ADAC in der Nachwuchsförderung aktiv, im Tourenwagen- und im Formelsport. Als exklusiver Motorenpartner des ADAC Formel Masters stellen wir mit unserem Triebwerk einen entscheidenden Baustein, um Chancengleichheit und niedrige Kosten zu sichern." So beliebt und so international wie in diesem Jahr zeigte sich das ADAC Formel Masters noch nie: Mit bis zu 25 Fahrern pro Rennen wurde der Teilnehmerrekord geknackt. Fahrer aus bis zu zehn Nationen kämpften um Punkte. Mit Assen (Niederlande) sowie den beiden neuen Austragungsorten Zolder (Belgien) und Spielberg (Österreich) waren erstmals drei ausländische Strecken im Rennkalender vertreten. Sieben der acht Rennwochenenden mit je drei Rennen wurden innerhalb des ADAC Masters Weekend ausgetragen. Ein weiterer Höhepunkt war das Gastspiel beim ADAC Truck Grand Prix auf dem Nürburgring, der mehr als 200.000 begeisterte Fans in die Eifel lockte. Das große Highlight des Jahres 2011 hob sich das ADAC Formel Masters bis zum Schluss auf. Mit Pascal Wehrlein, Emil Bernstorff und Sven Müller hatten beim achten und letzten Rennwochenende in Hockenheim noch drei Fahrer eine Chance auf den Titelgewinn. Am Ende setzte sich Wehrlein mit 23 Punkten Vorsprung vor Müller durch. Ein verdienter, jedoch wegen laufender Verhandlungen noch vorläufiger Triumph des 16-Jährigen, der in den 24 Rennen die meisten Siege und Podestplätze auf sich vereinte. Das ADAC Formel Masters hat sich über vier Jahre zu einem echten Sprungbrett für Motorsport-Talente entwickelt. Ein Blick auf die steilen Karrieren der beiden vergangenen Meister beweist es: Der deutsche Champion von 2009, Daniel Abt, empfahl sich ein Jahr später als Gesamtzweiter des ATS Formel-3-Cup für die umkämpfte Formel 3 Euro Serie, in der er in diesem Jahr mehrere Podestplätze feierte. Der letztjährige Champion des ADAC Formel Masters, der Neuseeländer Richie Stanaway, kürte sich 2011 vorzeitig zum neuen Champion des ATS Formel-3-Cup. (ar.NET/pha)
 
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