Jahreshoroskop | Reiten Reiter Pferde | Auto News | Immobilien auf Mallorca | iPhone Apps | Altersprognose
Aktuelles
Fahrberichte
Sportwagen
PKW-News
Neue Modelle
Designstudien
SUV / Gelände
Cabrios
Elektroautos
Luxusautos
"Ökoautos"
Sichere Autos
Sondermodelle
Foto Galerien
Motorsport
Auto-Videos
Branchennews
Unternehmensnews
Motorrad
- - - - - - -
Service / Tipps
Rückrufe
Verkehrsrecht
Führerschein-Test
Leasing
Routenplaner
Rechtstipps
- - - - - - -
Postkarten
- - - - - - -
Impressum
Meistgelesen !!

Sportwagen
Porsche 911 GT3. Foto: ar/Porsche
Porsche präsentiert in Genf den 911 GT3


Tesla Roadster Sport. Foto: ar/Tesla
Tesla Motors bringt Roadster Sport


Maserati Quattroporte Sport GTS. Foto: UnitedPictures
Detroit 2009: Maserati Quattroporte Sport GTS bietet zehn PS mehr


Cabrios
Mini John Cooper Works Cabrio. Foto: ar/Mini
Genf 2009: Mini zeigt John Cooper Works Cabrio


Mini Cabrio. Foto: UnitedPictures
Detroit 2009: Neues Mini Cabrio gibt sein Debüt


BMW Z4. Foto: UnitedPictures
Detroit 2009: Versenkbares Dach ersetzt beim BMW Z4 die Varianten Roadster und Coupé


Audi A5 Cabriolet. Foto: ar/Audi
Audi zeigt A5/S5 Cabriolet


SUV / Gelände
Nissan Kix. Foto: ar/Nissan
Nissan bringt Mini-SUV Kix auf den japanischen Markt


Citroën C-Crosser. Foto: ar/Citroën
Citroën C-Crosser jetzt auch als Benziner


Toyota Hilux. Foto: ar/Toyota
Toyota überarbeitet den Hilux


Neue Modelle
Opel Agila. Foto: ar/Opel
Opel Agila jetzt mit Automatikgetriebe


Brilliance BS4. Foto: ar/Brilliance
Brilliance BS4 kommt Ende Oktober in den Handel


Chevrolet Cruze. Foto: ar/Chevrolet
Chevrolet feiert Weltpremiere des Cruze in Paris


boxenluder_teaser.jpg

 
Die Konturen lassen die Großräumigkeit des Innenraums erahnen. Foto: S. Riedel/ar.NETFahrbericht Nissan X-Trail 2.0 dCi LE: Ein ehrlicher Echter
 
Opel Agila. Foto: ar/OpelOpel Agila jetzt mit Automatikgetriebe
 
Mini John Cooper Works Cabrio. Foto: ar/MiniGenf 2009: Mini zeigt John Cooper Works Cabrio
ADAC GT Masters: Stuck-Brüder mit Meistertitel im Hinterkopf
Wednesday, 10. August 2011
Siefertypen: Johannes und Ferdinand Stuck. Foto: ADAC/ar.NET
Siefertypen: Johannes und Ferdinand Stuck. Foto: ADAC/ar.NET
 
Die Söhne von Rennsportlegende Hans-Joachim Stuck sind in der ADAC GT Masters 2011 derzeit gut unterwegs. Nach drei Saisonsiegen liegen Ferdinand (20) und Johannes Stuck (24, beide Österreich) im Reiter-Lamborghini Gallardo an der Tabellenspitze.

Die Söhne von Rennsportlegende Hans-Joachim Stuck sind in der ADAC GT Masters 2011 derzeit gut unterwegs. Nach drei Saisonsiegen liegen Ferdinand (20) und Johannes Stuck (24, beide Österreich) im Reiter-Lamborghini Gallardo an der Tabellenspitze. Der ADAC sprach mit ihnen vor ihrem Heimspiel auf dem Red Bull Ring vom 12. bis 14. August bei der Österreich-Premiere der "Liga der Supersportwagen". : Nach drei Siegen liegt Ihr an der Tabellenspitze des ADAC GT Masters. Hättet Ihr so einen Erfolg bei der extrem harten Konkurrenz erwartet Johannes Stuck: Das haben wir so sicherlich nicht erwartet. Unsere Saisonvorbereitung war aber sehr gut. Wir haben im Vorfeld akribisch gearbeitet und vieles in Frage gestellt. Die Saison sind wir sehr professionell angegangen und haben durch unseren Teamchef Hans Reiter von Beginn an eine sehr gute Unterstützung bekommen. Wir konnten viel testen und Rennsimulationen fahren. Das führt dazu, dass man sich im Auto sehr wohlfühlt und sich rein auf die Strecke konzentrieren kann. Ferdinand Stuck: Wir wussten nach den Tests in der Vorbereitung schon, dass wir gut dastehen. Schließlich hatten wir als Referenz immer Albert von Thurn und Taxis, den amtierenden Meister. Dass es dann aber so gut läuft, haben wir natürlich auch nicht erwartet. : Ist es einfacher oder schwieriger, wenn man seinen Bruder zum Teamkollegen hat Johannes Stuck: Es ist wesentlich einfacher, denn mit seinem Bruder kennt man Konfliktsituationen seit frühesten Tagen. Teilt sich ein Profi-Fahrer das Auto mit einem Amateur und stößt der Amateur dabei an seine Grenzen, muss man seine Worte schon genau abwägen, um niemanden zu verletzen. Als Bruder nimmt man darauf eher keine Rücksicht, auch wenn solche Situationen sehr selten vorkommen. Ferdinand Stuck: Ich kenne es eigentlich kaum anders, entweder war in den letzten Jahren mein Bruder oder mein Vater mein Teamkollege. Man geht auf der Rennstrecke sehr respektvoll miteinander um. Aber sobald man die Rennstrecke verlassen hat, geht es halt zu, wie es bei Geschwistern üblich ist. : In welcher Weise steht Euch Euer Vater Hans-Joachim Stuck an der Rennstrecke zur Seite Johannes Stuck: Ich glaube, er hat nach den ersten Rennen eingesehen, dass er sich nicht viel einmischen muss. Es aber immer sehr schön, wenn er bei den Rennen dabei ist. : Kennt Ihr den Red Bull Ring schon Johannes Stuck: Ja, ich bin dort eines meiner ersten Rennen im ADAC Volkswagen Lupo Cup gefahren. Und 2001 saß ich dort in einem Formel Volkswagen zum ersten Mal in einem Rennauto. Ferdinand Stuck: Der Red Bull Ring ist für mich Neuland. Ich habe einige Rennen dort im Fernsehen verfolgt und mir Inboardaufnahmen angesehen, damit ich mich schon ein bisschen auskenne. : Was erwartet Ihr von der zweiten Saisonhälfte Johannes Stuck: Ich glaube, der Red Bull Ring ist eine Strecke, die dem Lamborghini liegt. Eigentlich bietet die Strecke für alle Autos etwas, dazu gibt es dort viele Überholmöglichkeiten. Ich erwarte dort eines der spannendsten und engsten Rennen der Saison. Ferdinand Stuck: Die anderen drei Strecken der Saison kenne ich schon. Auf das Rennen auf dem EuroSpeedway Lausitz freue ich mich ganz besonders. Das ist eine Strecke, auf der ich sehr gern fahre. Dort sollten wir sehr gut sein. : Denkt Ihr mittlerweile schon etwas in Richtung Meistertitel Johannes Stuck: Wir schmieden eigentlich im Vorfeld keine Pläne, sondern versuchen nach dem Wochenende, die Rennen in Ruhe zu analysieren. Wir haben an jeder der bisherigen vier Veranstaltungen in mindestens einem Rennen viele Punkte liegen lassen, und auch das letzte Rennen auf dem Nürburgring hätten wir gewinnen können. Für uns steht nun im Vordergrund, die Ausfälle so gering wie möglich zu halten und an jedem Wochenende gut zu punkten. Ferdinand Stuck: Ich denke noch nicht an den Meistertitel, aber ich behalte diesen sicher im Hinterkopf. Jetzt geht es für uns darum, in den kommenden Rennen möglichst viele Punkte mitzunehmen. Die 16 Rennen des ADAC GT Masters überträgt kabel eins auch in dieser Saison samstags und sonntags um 11.45 Uhr live in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Die Highlights sendet SPORT1 im ADAC Masters Weekend-Magazin am 20. August um 13 Uhr. (ar.NET/sr)
 
< zurück   weiter >