Knapp 5,20 Meter Länge und ein Gewicht von rund 2,2 Tonnen, komfortable Einzelsitze in drei Reihen und ein Design, dass keine Idee von Bus oder gar Transporter aufkommen lässt - seit die Mercedes-Benz R-Klasse im Jahr 2002 erstmals als Studie gezeigt wurde, ist jedem klar, dass Mercedes-Benz hier Maßstäbe setzen will. Wer es so groß angeht, zielt heutzutage zunächst auf den US-Markt. So auch die R-Klasse. Sie wird im Herbst dieses Jahres zuerst auf dem nordamerikanischen Markt ausgeliefert |
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GTI, das war der Beginn einer automobilen Revolution. Pack einen starken Motor (110 PS) in ein leichtes Auto (der erste Golf GTI wog 790 Kilogramm), ein paar sportliche Dinge wie größere Räder dazu - fertig war das Kultauto der späten Siebziger. Mit der fünften Generation hat VW den Mythos neues Leben eingehaucht. Denn der neue GTI ist ein echter Sportler, dessen Leistungsgewicht (PS pro Kilogramm) noch über dem seines Urgroßvaters liegt. Der Preis stieg wie die Leistung: kostete der erste GTI noch 13 850 Mark, so beginnt er jetzt bei 24 200 Euro. |
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Ansprüche haben sie, die Bayern, im Fußball wie im Automobilbau. Immer ganz oben und nie darunter. Das gilt auch für den neuen 3er Kombi (auf bayrisch "Touring"), den die Bayern - man fasst es kaum - mit Rundenzeiten auf der Nordschleife des Nürburgrings bewerben. Zitat: "Der Touring löst nahezu jede Transportaufgabe und schenkt dabei ein Höchstmaß an Fahrspaß. Dies belegen seine Rundenzeiten auf der Nordschleife des Nürburgrings, die er mit 8:49 Minuten genauso schnell wie die 3er Sportlimousine absolviert." Nur nicht übertreiben mit dem Nutzwert, der beim Käufer eines Kombi sinnhaft auf Platz 1 der Prioritätenliste stehen dürfte. |
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Der Name Range Rover ist nicht nur bei den Geländefahrzeugen, sondern in der gesamten automobilen Oberklasse Synonym für Luxus und Vielseitigkeit. Ob im Gelände oder am Reitstall, ob als komfortables Reisegefährt auf der Autobahn oder vor der Oper - überall macht er sozusagen eine "gute Figur" und ist damit seit Jahrzehnten das Maß aller Dinge im Luxus-Geländesegment. |
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Opel hat ab sofort in Deutschland den CorsaVan, die zweisitzige Nutzfahrzeugvariante des Kleinwagens im Angebot. Angetrieben wird das neue Einstiegsmodell der Opel-Nutzfahrzeugflotte vom 1,2 Twinport-Benziner mit 59 kW/ 80 PS oder vom 1,3 CDTI-Turbo-Diesel mit 51 kW/ 70 PS. Für beide Motoren ist auch das automatisierte 5-Gang-Schaltgetriebe Easytronic erhältlich. Der Preis für den kleinen Arbeiter beginnt bei 9850 Euro. |
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"Die Japaner haben schnell gelernt, die Koreaner noch schneller" ist längst ein geflügeltes Wort in der Automobilbranche. Was - wenn man europäische Wertmaßstäbe anlegt - nicht immer stimmt, aber immer öfter. Jüngstes Beispiel ist die zweite Generation des Kia Rio, der ab 20. August in Deutschland seine Verkaufspremiere hat. Aus einem zwar preiswerten, aber doch recht unscheinbaren und unkomfortablen Gefährt der Kompaktklasse ist ein Fahrzeug geworden, das mit einem sportiven, dynamischen Design im Straßenbild auffallen wird. |
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Nun hat Peugeot auch seine untere Mittelklasse namens 307 auf die Höhe der Zeit gebracht. Mit breitem Löwenmaul und großen Raubtieraugen passte der französische Hersteller vier Jahre nach der Erstvorstellung des 307 dessen Optik jetzt an in die neue Designlinie des Hauses an. Doch es blieb nicht bei Kosmetik. Auch von den Antrieben gibt es Neues zu berichten, denn die Palette der Motoren reicht jetzt beim Diesel bis zu 100 kW (136 PS) und beim Benziner bis zu 103 kW (177 PS). |
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Als der Citroen C5 auf den Markt kam, war er vielen Fans der französischen Marke zu glatt. Extravaganzen waren schlichtweg nicht zu entdecken, alte Traditionen in der Mittelklasse wurden von Citroen nicht fortgesetzt. Im Oktober 2004 stellten die Franzosen den überarbeiten Nachfolger vor, der mit gelungenen optischen Retuschen deutlich frischer wirkt. Im Test der 1,6-Liter HDi mit 80 kW/109 PS. |
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Ford hat das neue Model des Maverick vorgestellt. Das Modell solle vor allem durch optische Akzente auffallen, so das Unternehmen. Der Einstiegspreis für das Ford Maverick-Basismodell mit dem 2,3 Liter-Duratec-Vierzylinder 110 kW/150 PS liegt bei 25 990 Euro. Die Basisvariante verfügt serienmäßig unter anderem über eine Klimaanlage, elektrische Fensterheber vorn und hinten, ein Audiosystem mit CD-Spieler und eine Diebstahl-Alarmanlage. |
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Früher war ein Citroen - zumindest in Deutschland - das etwas andere Auto für Individualisten. Kultautos wie die Ente 2CV oder die Göttin DS sorgten für ein besonderes Image der Franzosen. Nachdem Citroen seine Fahrzeuge zwischenzeitlich ziemlich glattgebügelt hatte, sorgen Modelle wie der C4 oder der demnächst erscheinende C6 wieder für optische Anregungen auf unseren Straßen. Im Test der C4 als Fünftürer mit einem 1,6-Liter-Benziner. |
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 Dacia Logan Jetzt ist es soweit. Der rumänische Automobilhersteller Dacia bringt im Juni seine kompakte Stufenheck-Limousine Logan auf den deutschen Markt. Der Neue ist im Kern ein Renault, schließlich basiert er auf der Bodengruppe des Clio, und auch die Triebwerke kommen vom französischen Automobilbauer. Für die Renault-Tochter Dacia stand bei der Entwicklung des Logan Robustheit und Zuverlässigkeit an oberster Stelle, nicht aber die Sicherheitsausstattung nach deutschen Standards. Auch einen Schönheitspreis wird der Logan sicherlich nicht gewinnen, ebenso wenig eine Auszeichnung für Sportlichkeit und technische Innovationen. Aufsehen erregt allerdings der Basispreis von 7200 Euro. |
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Zum Einsteigen in den BMW Z4 muss man sich tief herablassen. Hat man Platz genommen, stellt sich Wohlgefühl ein: der Z 4 sitzt um einen herum wie ein knapp geschneiderter Maßanzug, Gestaltung und Verarbeitung tadellos. Die Sportsitze geben - auch mit Leder bezogen - guten Halt, weil die Rückenlehnen eng um die Hüften schließen. XXL-Fahrer und -Beifahrer können beim Einfädeln allerdings leicht in die Klemme geraten. |
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Das Mittelklasse-Segment in Deutschland wird zu mehr als 80 Prozent von den deutschen Herstellern beherrscht. Da haben es die ausländischen Anbieter naturgemäß schwer, Fuß zu fassen und selbst Schnäppchenpreise steigern das Kaufinteresse nur bedingt. Die Folge ist, dass durchaus mit der deutschen Konkurrenz wettbewerbsfähige Modelle nur ein Nischen-Dasein führen. Der Nissan Primera als fünftürige Schrägheck-Limousine mit seiner Monosilhouette genannten unkonventionellen Erscheinungsform ist ein Paradebeispiel. Wir testeten die 1,9-Liter-Dieselversion mit 88 kW/120 PS. |
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Nachdem Hyundai Ende Mai den neuen Sonata vorgestellt hat, folgt jetzt das Top-Aggregat für eilige Kunden. Die Koreaner ergänzen das Motorenangebot in der Mittelklasse-Limousine um ein 3,3-Liter-V6-Aggregat mit 173 kW (235 PS). Das Topmodell 3.3 V6 GLS kostet 26.490 Euro und unterbietet die deutschen Mitbewerber immer noch deutlich. Serienmäßig ist das Leichtmetallaggregat mit einem Fünfstufen-Automatikgetriebe kombiniert, das über eine adaptive Steuerung der Gangwechsel und eine manuelle Schaltebene verfügt. |
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Optisch haben die Ingolstädter eigentlich so viel nicht geändert am A3: Da schaut jetzt auch der Dreitürer mit dem inzwischen so typischen Trapez des "Singleframe-Kühlergrills" in die Welt, (dessen Design sich übrigens im Lenkrad wieder findet) und ihm ein hohes Maß von optischer Aggressivität verleiht. Motorisch aber geht es richtig vorwärts. Die Kombination von Direkteinspritzung mit Turboaufladung, der im A3 Sportback seine Premiere erlebte, kommt künftig gleich in drei Modellreihen - A3, A4 und A6 - zum Einsatz und erweitert die Palette der FSI-Vierzylinder bis auf 147 kW (200 PS). |
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Mitsubishi hat im vergangenen Sommer den Grandis vorgestellt - einen Fullsize-Van mit flotter Optik. Aber den Japanern fehlte noch ein Selbstzünder zum Glück - erwarten sie doch einen Marktanteil von 85 Prozent für den Diesel. Am 24. September ist es endlich soweit. Der Motor stammt von Volkswagen und ist ein alter Bekannter. Er holt aus zwei Litern Hubraum 100 kW/136 PS und macht den Grandis zur echten Alternative in seinem Segment. Die Preise beginnen bei 26 990 Euro inklusive einer üppigen Ausstattung. |
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 Cadillac STS Cadillac steht für alles, was die Welt unter automobilem Komfort versteht - nur auf amerikanisch. Bei uns fristet die Tochter des größten Automobilherstellers der Welt General Motors ein eher bescheidenes Dasein. Das soll nun endlich anders werden, und das hat sich GM fest vorgenommen. Man möchte weg vom Image der luxuriösen Betulichkeit, die Cadillac bei den gut betuchten Über-Sechziger in den USA so beliebt gemacht hat und hin zu den jüngeren technikorientierten "early-adopters" (wie man die Frühnutzer neuer Techniken heute nennt). Diesem Zweck dient der rundum renovierte Cadillac STS als neues Flaggschiff der Marke. |
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Mitsubishi hat im vergangenen Sommer den Grandis vorgestellt - einen Fullsize-Van mit flotter Optik. Aber den Japanern fehlte noch ein Selbstzünder zum Glück - erwarten sie doch einen Marktanteil von 85 Prozent für den Diesel. Am 24. September ist es endlich soweit. Der Motor stammt von Volkswagen und ist ein alter Bekannter. Er holt aus zwei Litern Hubraum 100 kW/136 PS und macht den Grandis zur echten Alternative in seinem Segment. Die Preise beginnen bei 26 990 Euro inklusive einer üppigen Ausstattung. |
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Früher war ein Citroen - zumindest in Deutschland - das etwas andere Auto für Individualisten. Kultautos wie die Ente 2CV oder die Göttin DS sorgten für ein besonderes Image der Franzosen. Nachdem Citroen seine Fahrzeuge zwischenzeitlich ziemlich glattgebügelt hatte, sorgen Modelle wie der C4 oder der demnächst erscheinende C6 wieder für optische Anregungen auf unseren Straßen. Im Test der C4 als Fünftürer mit einem 1,6-Liter-Benziner.
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Saab komplettiert seine Modellpalette, dieses Mal um den Kombi zur Baureihe 9-3, den Saab 9-3 Sport Combi. Mit diesem Fahrzeug will sich die kleine und feine schwedische Tochter des US-Giganten General Motors im Marktsegment der mittelgroßen Edel-Kombis tummeln. In Deutschland soll der Verkauf im September diesen Jahres beginnen. Die Preise liegen zwischen 25 450 Euro für die Einstiegsvariante mit einem 90 kW/122 PS starken Benziner und 37 950 Euro für das Topmodell mit dem brandneuen Aluminium-Sechszylinder mit 184 kW/250 PS. |
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