Mit dem Nachfolger des bisherigen Berlingo hat Citroen seine Reihe der leichten Nutzfahrzeuge zugleich von zwei auf drei erweitert. Denn der alte bleibt als "Berlingo First" mit nur zwei Motoren zur Auswahl als Einstiegmodell erhalten, während Citroen darunter den Kleintransporter Nemo angesiedelt hat. Zusammen mit dem großen Kastenwagen Jumpy unterhält Citroen damit jetzt ein so attraktives Nutzfahrzeugprogramm, dass heute in Europa bereits eines von fünf leichten Nutzfahrzeugen das Citroen-Logo am Bug trägt.
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Auch wer sie nicht mag, der muss zugeben, dass die Pick-ups irgendwie doch faszinierende Fahrzeuge sind, erst recht wenn sie etwas größer ausgelegt sind und unweigerlich mit Amerika assoziiert werden. Beides trifft auf den Ford Ranger allgemein und auf den Wildtrak insbesondere zu, der im kleinsten deutschen Marktsegment mit rund 0,3 Prozent Zulassungsanteil die Blicke auf sich zieht. |
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Bei jungen Käufern sieht Mazda seinen Mazda 2 als den optimalen Einstieg in die japanische Marke. Das gilt jetzt auch für den Dreitürer, der in diesen Tagen in den Handel kommt. Besonders für die jungen Marken-Neulinge sei das Design wichtig. Ein Auto für junge Leute müsse sporty und stylisch sein, hörte man jetzt bei der Vorstellung des Dreitürers im sonnigen Schweden. Daher also der Name Mazda 2 Sport für den Dreitürer |
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Wer in Europa Erfolg haben will, der braucht einen Kombi. Und Cadillac, die feine Tochter des US-Automobilriesen General Motors, sucht in Europa Erfolg. Was lag da näher, als mal bei den Kollegen im weltweit größten Automobilkonzern anzuklopfen, die Erfahrungen mit Europa und mit Kombis haben - bei Saab in Schweden. Herausgekommen ist der Cadillac BLS Wagon, der seit Ende 2007 verkauft wird und uns jetzt für einen Fahrbericht zur Verfügung stand. |
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Wer A sagt, muss auch B sagen: Nach diesem Motto hat Mercedes-Benz für das Modelljahr 2008 nicht nur die A-Klasse, sondern auch die seit drei Jahren erfolgreiche B-Klasse überarbeitet. Im Mittelpunkt standen höhere Wirtschaftlichkeit und mehr Komfort. Die optimierten Benzin- und Dieselmotoren verbrauchen bis zu sieben Prozent weniger Kraftstoff. Noch einmal zwei Prozent mehr sparen die ab Herbst analog zur A-Klasse - verfügbaren Modelle B 150 und B 170 mit Start-Stopp-Automatik. Mit dem B 170 NGT Blue Efficiency wird in der B-Klasse erstmals auch ein Erdgasfahrzeug angeboten.
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Alfa Romeo hat den 159 Sportwagon weiter aufgewertet. Der Italiener fährt mit einer umfangreichen Serienausstattung vor, die bei den Insassen kaum Wünsche offen lässt. Die Preise beginnen mit einem 103 kW / 140 PS starken Benziner bei 25 850 Euro. |
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Mit einem Auto ist es manchmal, wie in der Partnerschaft. Es gibt sie, die Liebe auf den ersten Blick. Das Kompakt-SUV von Volkswagen zeigt sich von Anfang an sehr sympathisch. Stellt man ich ihn neben seinen großen Bruder, den Touareg, erkennt man sofort die Familienähnlichkeit und bekommt den Eindruck, als wenn der Große dem Kleinen zeigt, wo es lang geht. |
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Ein markanteres Gesicht und verbrauchsoptimierte Motoren kennzeichnen die modellgepflegte A-Klasse, die Mercedes-Benz ab 21. Juni 2008 in Deutschland verkauft. Neben dem Anschluss an das aktuelle Markendesign stand vor allem die Umwelt bei der Überarbeitung ganz oben auf der Liste. So wird es den A 160 CDI künftig als besonders sparsame Version geben und für die verkaufstärksten Modelle A 150 und A 170 mit Benzinmotor auf Wunsch eine Start-Stopp-Automatik zur Verbrauchssenkung angeboten. |
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Auch wenn der Opel Antara eine gemeinsame Entwicklung von General Motors mit Chevrolet ist, sind die Unterscheide zum koreanischen Schwestermodell Captiva auch äußerlich größer als der erste flüchtige Blick vermuten lässt. Lediglich A-Säule und Frontscheibe teilen sich die beiden Modelle. Innen unterscheiden sich die SUV-Geschwister noch markanter. Der Opel wirkt deutlich höherwertiger und stellt damit seine Eigenständigkeit unter Beweis. |
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In einer Disziplin sind die neuen Audi A3 und S3 auf jeden Fall Klassenbeste: 22 Kombinationsmöglichkeiten von Motoren und Getrieben bietet in dieser Klasse keine zweite Modellreihe. Doch über diese Qual der Wahl hinaus zeigt die jetzt in seiner bayerischen Heimat präsentierte überarbeitete Version des Kompakten aus Ingolstadt Vieles, was den A3 und seinen sportlichen Bruder S3 als Premiumprodukte auszeichnet. |
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Nach und nach bekommen alle Modelle des Konzerns das neue Familiengesicht, das vom Ford Kinetic Design geprägt ist. Jetzt kam auch der Focus Coupé Cabriolet in den Genuss. Der Viersitzer mit dem elektro-hydraulisch betätigten Stahlfaltdach kombiniert unbeschwerte Fahrfreude mit handfesten Vorteilen im täglichen Einsatz. |
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Citroën hat den C-Crosser als Lückenschließer im Bereich der populären SUV auf den Markt geschickt. Basierend auf dem Mitsubishi Outlander bietet der C-Crosser insgesamt Platz für sieben Personen und somit auch Transportmöglichkeiten für die etwas größere Familie. Mit dem 2,2-Liter-Diesel ist er außerdem flott auf der Autobahn unterwegs. |
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Seat hat auf der spanischen Urlaubsinsel Ibiza die neue Generation seines Kleinwagens Ibiza vorgestellt. Das Fahrzeug verfügt über ein neues Designkonzept, dass ihm ein dynamisches Aussehen verschafft. Realisiert wurde er auf einer für diese Fahrzeugklasse eigens neu entwickelten Plattform. Diese kommt im Volkswagen-Konzern erstmals beim Ibiza zum Einsatz. Seat hat seinem Kleinwagen auch mehr Sicherheit spendiert. Sämtliche Fahrzeuge der Modellreihe werden serienmäßig mit ESP ausgeliefert. Für den 1.2 Liter Benziner mit 51 kW / 70 PS in der Ausstattungsvariante Reference müssen mindestens 12 190 Euro investiert werden. |
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Der Nissan Micra hat seinen festen Platz im Kleinwagensegment. Mit über 11 500 verkauften Exemplaren erreichte das Modell im vergangenen Jahr einen Marktanteil von annähernd zwei Prozent. Die Frontscheinwerfer mit dem zusätzlichen Höcker geben ihm einnehmendes Gesicht, das bei vielen Menschen auf Anhieb Sympathien weckt. Doch auch unter der Haube kann der Wagen überzeugen, wie der Micra 1,5 dCi beweist. |
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Mit dem sparsamen Polo Blue Motion hat Volkswagen im Jahr 2006 einen Trend ausgelöst. Mittlerweile haben auch andere Hersteller verbrauchsoptimierte Ausgaben ihrer wichtigsten Modelle im Programm oder angekündigt. VW weitet derweil sein Spritspar-Konzept auf immer mehr Baureihen aus. 5,1 Liter Durchschnittsverbrauch nach NEF-Zyklus verspricht Volkswagen beispielsweise für den Passat 1.9 TDI Blue Motion. |
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Audi hat neue Motorisierungen für seinen TT vorgestellt. Im Frühsommer rollt der TTS, das Topmodell der TT-Baureihe, als Coupé und Roadster zu den Händlern. Der Zweiliter-TFSI-Motor leistet 200 kW / 272 PS. Außerdem haben die Ingolstädter den ersten Diesel in einem Seriensportwagen vorgestellt: der Audi TT 2.0 TDI Quattro leistet mit seinem Zweiliter-Vierzylinder 125 kW / 170 PS. |
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Suzuki hat den Splash vorgestellt. Der Mini-MPV (Multi Purpose Vehicle) soll in die Fußstapfen des Swift treten und dessen Erfolg weiter führen. Der als zeitgemäßer, familienfreundlicher Allrounder für die Anforderungen europäischer Städte konzipierte Kleinwagen soll die europäischen Bedürfnisse befriedigen. Sparsamkeit und Leistung, ein umfassendes Sicherheitspaket, ausgefeilte Technologien, Platz, Komfort und auch ein ansprechendes Design. Der Einstiegspreis für den 1,0-Liter Benziner liegt bei 9990 Euro. |
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Von der Ente bis zur Ikone DS, die liebevoll auch die Göttliche genannt wurde außergewöhnliches Design und originelle Details waren in der fünfziger und sechziger Jahren die unverwechselbaren Merkmale von Citroën. Nach einem langen Weg der Irrungen und Wirrungen fanden die Designer mit ihrem jetzigen Flaggschiff C6 und dem Kompaktvan C4 Picasso zurück zu den einstigen Werten. Mit der neuen Generation des Mittelklasse-Modells C5, das als Stufenheck-Limousine und als Kombi angeboten wird, setzen sie jetzt konsequent die wieder gefundene Linie typisch Citroën fort. |
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Der Passat CC kann niemanden überraschen. Die Marknische war erkennbar, seit Mercedes-Benz den Beau CLS in Rennen schickte. Der Passat CC wäre sogar zweiter gewesen, wenn sein Auftritt nicht noch einmal verzögert worden wäre. So muss er sich bei den viertürigen sportlich-eleganten Coupés nun mit dem dritten Platz nach dem Jaguar XF bescheiden. Doch könnte sich Wolfsburg für den Passat CC ein ehrenvolleres Wettbewerbsumfeld vorstellen |
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"Geiles Auto". Diese Äußerung hörten wir häufiger, wenn wir uns dem Fiat 500 Sport näherten. Die Begeisterung kam genauso von einem Familienvater mit seinem Van wie vom Fahrer eines Stuttgarter Sportwagens. Damit ist auf jeden Fall eines klar, der Fiat 500 hat viele Freunde, er ist Kult und auch die Neuauflage erweckt die alten Gefühle. |
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